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Paritätisches Versorgungsnetz
c/o Paritätischer Wohlfahrtsverband/
Landesverband Bremen e.V.
Außer der Schleifmühle 55-61
28203 Bremen

01801 - 79 79 79 (zum Ortstarif)
info@pvn-bremen.de

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Wir möchten Sie ermutigen, mit Ihren Fragen und Problemen zu uns zu kommen. In den meisten Fällen werden Sie mit Ihrem Anliegen nicht allein sein – und nicht allein bleiben. Wir haben typische Fragen aufgelistet, die wir von älteren Menschen und ihren Angehörigen häufig hören. Nicht alle Fragen lassen sich hier beantworten – eine individuelle Lösung kann oftmals erst in einem Beratungsgespräch gefunden werden.

Meine Mutter wird aus dem Krankenhaus entlassen. Sie ist noch sehr schwach. Kann ihr jemand im Haushalt helfen?

Wir können Ihnen eine Nachbarschaftshilfe vermitteln.
 

Was passiert, wenn ich in einem Seniorenappartement lebe und Pflege brauche?

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können z.B. über einen ambulanten Pflegedienst in Ihrem Appartement gepflegt werden. Oder wir kümmern uns um ein Pflegeappartement, möglichst in Ihrer vertrauten Umgebung.
 

Mein Vater hat eine ambulante Pflegestufe und wir pflegen ihn zu Hause. Jetzt können wir nicht mehr. Was muss man erledigen, um einen Pflegeplatz zu bekommen, welche Formalitäten gehören dazu?

Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot. Dazu benötigen wir Ihre Anmeldung, eine ärztliche Stellungnahme und den Bescheid der Pflegekasse über die vollstationäre Pflegestufe.
 

Meine Rente und meine Pflegeversicherung reichen nicht für einen Pflegeplatz. An wen kann ich mich wenden?

Wir beraten Sie ausführlich. Anträge können Sie an Ihr zuständiges Sozialzentrum bzw. das  Amt für Soziale Dienste stellen.
 

Ich brauche Hilfe beim Einkaufen und wenn ich zum Arzt muss.

Sie sollten wegen Nachbarschaftshilfe bei einem Dienstleistungszentrum oder bei einem ambulanten Pflegedienst nachfragen.
 

Wer kann mir zu Hause beim Baden und der Körperpflege helfen?

Ein ambulanter Pflegedienst.
 

Ich habe Angst, dass mir zu Hause etwas passiert – und niemand merkt es.

Lassen Sie einen Hausnotruf installieren. Gut sind außerdem regelmäßige Kontakte, z.B. durch Nachbarn, die Mitarbeiter von Essen auf Rädern, den Pflegedienst oder Nachbarschaftshelferinnen.
 

Ich möchte meine Mutter weiterhin gern zu Hause versorgen. Doch ich fühle mich häufig überfordert und schaffe es manchmal nicht mehr.

Vielleicht sollten Sie eine häusliche Pflegeschulung mitmachen und eine Angehörigengruppe besuchen. Eine Entlastung kann  auch die Tagespflege bieten.
 

Ich möchte meine Wohnung nicht aufgeben, aber eigentlich ist sie viel zu groß.

Sie können weiter selbständig leben, z.B. mit unserem Wohnen mit Service oder in einem Wohnappartement. Ein umfangreicher Grundservice gibt Ihnen zusätzlich Sicherheit.
 

Unser Nachbar ist gehbehindert. Seine Frau ist vor kurzem gestorben. Er fühlt sich alleine und kann nicht kochen. Kann er irgendwo in Gemeinschaft essen und neue Kontakte knüpfen?

In fast allen Stadtteilen haben wir Mittagstische.
 



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